Produktivität erhöhen - Qualität verbessern
Das natürlichste und schnellste Kommunikationsmittel des Menschen ist die Stimme. Wir sprechen siebenmal schneller als wir tippen. Die Abschrift diktierter Texte beansprucht viel Zeit, die anderweitig besser genutzt werden kann.
Daher ist die optimale Ergänzung zum Digitalen Diktat eine elektronische Sprachverarbeitung, die gesprochene Wörter automatisch in ein Textdokument umwandelt.
So berichtet ein Anwender, dass bereits drei Monate nach der Installation SpeechMagic das Sekretariat um 25% entlastete. Inzwischen spare die Überprüfung der erkannten Texte bis zu 50% der Zeit ein. Die Software sei einfach zu bedienen, alles gehe viel schneller. Ein weiterer Effekt durch die Zeitersparnis ist natürlich auch, dass sich die Mitarbeiter im Sekretariat weitergehenden Fachaufgaben widmen können.
Verbessern Sie die Genauigkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit in der Dokumenterstellung
Wesentlich für den Erfolg der Spracherkennung ist die eingesetzte Technologie. Eine Effizienzsteigerung lässt sich nur dann erreichen, wenn der Diktierende bei dem Erstellen seiner Diktate nicht durch Korrekturtätigkeiten oder erneutes Sprechen unbekannter Worte noch zusätzlich belastet wird.
Voraussetzung ist jedoch zunächst einmal, dass ein Stimmprofil des jeweiligen Diktierenden angelegt wird. Dieses Stimmprofil dient als Referenzmodell bei der späteren Erkennung der Diktate. Empfehlenswert ist ein Stimmtraining von zwei Minuten vor dem erstmaligen Einsatz. Nach dem Stimmtraining kann der Diktierende sofort mit der Diktaterstellung beginnen.
Wird der erkannte Text dann korrigiert - sei es durch den Diktierenden selbst oder durch das Sekretariat - so überprüft das System automatisch den neuen Begriff auf seine Verständlichkeit hin. Hierzu steht dem sog. Contextadaptionsserver ein Hintergrundlexikon von ca. 400.000 Wörtern zur Verfügung. So werden auch neue Begriffe automatisch, also ohne weitere personelle Bearbeitung, dem aktiven, kanzleiweiten Lexikon hinzugefügt. Lediglich die Begriffe, die das System nicht auf diesem Weg verarbeiten kann, werden in einer Liste unbekannter Worte aufgenommen, die manuell vom Sekretariat abgearbeitet werden muss. Zur Erkennung stehen dem System, neben dem individuellen Stimmprofil und dem sprecherunabhängigen Wortschatz, ein benutzerspezifisches Wortfolgemodell zur Verfügung. In dem Lexikon (Fach- und Grundwortschatz) sind alle dem System bekannten Wörter in der Phonetik und Orthografie hinterlegt. Das System erkennt ein gesprochenes Wort an seinem Klang. Bei in Bedeutung und Schreibweise unterschiedlichen, jedoch gleichklingenden Wörtern, greift das System auf das Wortfolgemodell zurück. Bei diesem ist die Wahrscheinlichkeit hinterlegt, dass bei einem bestimmten Benutzer ein Wort auf ein anderes folgt.
Damit mehrere Diktierende auf einen gemeinsamen Wortschatz zugreifen können und die Pflege des Wortschatzes zentral über das Sekretariat erfolgt, muss die Spracherkennung netzwerkfähig sein. Die Client/Server-basierte Architektur von SpeechMagic ermöglicht den Benutzern ein höchstmögliches Maß an Flexibilität und ein Bearbeiten zeitbrisanter Diktate ohne Verzug.
"Entscheidend ist für mich, dass die Erkennung nicht auf meinem PC, sondern erst nach Abschluss des Diktats im Netzwerk erfolgt; wenn ich komplexe Schriftsätze diktiere, muss ich mich so nicht um die visuelle Kontrolle der Erkennung kümmern, sondern kann mich ganz auf den Sachverhalt konzentrieren. Abends oder an Wochenenden kann ich mit diesem System aber auch unabhängig von meiner Schreibkraft Schriftsätze selbst erstellen", urteilt ein Anwender.
Einzigartiges Konzept der sofortigen Adaption
SpeechMagic passt sich kontinuierlich an die Diktierweise der Benutzer an - dies verringert die Interaktion auf ein Mindestmaß und hat eine sofortige Verbesserung der Erkennungsrate zur Folge. Um die anfängliche Leistung des Spracherkennungssystems noch zu steigern, können in SpeechMagic mit Hilfe des eingebetteten ConText-Tuners auch unbekannte Wörter aus bereits existierenden Dokumenten eingefügt werden.
Benutzer können den Wortschatz auf bis zu 128.000 Wörter erweitern. Danach findet eine Reorganisation des Wortschatzes statt, bei der die nie oder selten benutzten Worte entfernt werden, um wieder neue hinzufügen zu können. So kann das System den individuellen Ansprüchen perfekt angepasst werden.





